BARF = biologisch artgerechte Rohfleischfütterung

 

Das Akronym BARF wurde zu erst von Debbie Tripp benutzt und kommt aus den USA. Es bezeichnet Hundebesitzer, deren Hunde nach dieser Methode ernährt werdn, als auch das Futter selbst. Im Laufe der Zeit machte das Akronym einen Bedeutungswandel durch. „Born-Again Raw Feeders (wiedergeborene Rohfütterer), dann „Bones and Raw Foods“ (Knochen und rohes Futter). In Deutschland hat sich letztendlich „Biologisches Artgerechtes Rohes Futter“ durchgesetzt, was für mich bedeutet frische Zutaten zu verfüttern, welche der Besitzer selbst zusammenstellt und diese roh zu verfüttern.

Der Hund ist ein Omnivor(Allesfresser). Wie sein Vorfahre der Wolf gehört der Hund zur Ordnung der Karnivoren, wobei der Wolf kein reiner Fleischfresser ist. Er frisst außer Beutetiere, Beeren, Obst, Gräser, Wurzel, Kräuter, Insekten und auch den Kot der Pflanzenfresser. Jedoch überwiegend ernährt sich der Wolf von Großwild, vom Beutetier wird alles aufgefressen bis auf die größeren Knochen, ein Großteil von Fell und Haut und ein Teil des Magen-Darm-Inhalts. Alle für den Wolf lebenswichtigen Nährstoffe: Eiweiß, Fett, Mineralien, Vitamine, Enzyme und Ballaststoffe, erhält er durch den Verzehr des ganzen Tieres.

Das Gebiss des Hundes ist das eines Karnivoren, mit kräftigen Eckzähnen, um die Beute zu greifen und Backenzähne mit scharfen Kanten, um Fleisch und Knochen durchbeißen zu können. Der Hund hat im Gegensatz zu Pflanzenfresser keine Verdauungsenzyme im Speichel und produziert vergleichsweise sehr wenig Speichel. Dieser ist sehr zähflüssig und dient eher als Gleitmittel für die Nahrung, die beim Fleischfresser meist aus größeren Brocken besteht.

Der Magen des Hundes ist im Vergleich zu Pflanzenfresser sehr groß; achtmal so groß wie ein Pferdemagen, natürlich in Relation zum Körpergewicht. Die Magensäure des Hundes enthält anteilig zehnmal mehr Salzsäure als die des Menschen und hat, mit Nahrung im Magen, einen ph-Wert von unter 1 (Mensch. ph 4 – 5).

Durch den Schlüsselreiz Fleisch erfolgt beim Hund die Produktion der Verdauungssäfte. Im Vergleich zum Darm des Pflanzenfressers ist der des Hundes sehr kurz. Die vollständige Verdauung von Fleisch und Knochen dauert beim Hund maximal 24 Stunden; Pflanzenfresser brauchen für die Verdauung vier bis fünf Tage. All diese Fakten sprechen eindeutig dafür, dass der Hund ein Fleischfresser ist und eine auf Getreide basierende Ernährung grundsätzlich falsch für diese Spezies ist.

Einige Probleme beim Hund werden verursacht durch den hohen Getreideanteil von Fertigfutter. Weil der Schlüsselreiz Fleisch fehlt, werden die Magensäfte nicht ausreichend gebildet. Folglich werden Bakterien nicht abgetötet, es kommt zu Fehlgärungen, Durchfall, Magenumdrehungen und Parasitenbefall. Die Bauchspeicheldrüse ist überfordert mit der Produktion von Enzymen zur Verdauung von Getreide, da die Verdauung des Hundes, auf große Mengen von pflanzlicher Nahrung nicht eingestellt ist.

Wenn man tierische Eiweiße kocht, verändert das Kochen viele der Aminosäuren-Ketten und macht sie für den Hund größtenteils unbrauchbar. Durch das Kochen werden viele Eiweiße schwer verdaulich, zudem gehen dabei viele Mineralien verloren. Der Hund hat einen anderen Bedarf an Aminosäuren als ein Pflanzenfresser, und diese Aminosäure sind alle in rohem tierischem Eiweiß enthalten. Ohne diese Aminosäuren kann der Hund kein gesundes Gewebe und kein gesundes Immunsystem aufbauen.

Im Fertigfutter wird das Fett durch Konservierungsmittel wie Ethoxiquin, BHA und BHT haltbar gemacht. Diese Konservierungsmittel können die Bildung von weißen Blutkörperchen verhindern, das Immunsystem schwächen und die Aufnahme von Glucose blockieren und dürfen wegen Krebsverdacht in Nahrungsmittel für den Humanverzehr nicht verwendet werden. Da Omega-3-Fettsäuren nicht lange haltbar gemacht werden können, fehlen diese meist ganz im Fertigfutter. Gekochte Nahrungsmittel sind völlig tot. Mineralien, Vitamine, Enzyme und Aminosäuren werden zerstört oder in einem unbrauchbaren Zustand gebracht. Die Zutaten werden im Fertigfutter nachträglich zugeführt, sind jedoch oft billige, chemisch hergestellte Präparate, welche nur schwer verwertet werden.

 

Vorteile vom Barfen sind:

  • kein Zahnstein, kein übler Hundegeruch auch in hohem Alter,

  • starkes Immunsystem,

  • seltener Parasitenbefall,

  • starke Bänder und Sehnen,

  • kleinere Kotmengen und fester Kot,

  • Erleichterung bei arthritischen Erkrankungen,

  • bessere Muskulatur,

  • das Risiko einer Magendrehung (Torsio ventriculi) wird drastisch reduziert,

  • weniger Wachstumsprobleme, schönes, gesundes und glänzendes Fell,

  • viel Energie und Vitalität,

  • langsameres gleichmäßiges Wachstum bei Welpen und Junghunden, dadurch weniger Lahmheiten.

 

Das Rohfleisch für unsere Tiere bestellen wir regelmäßig in einem Barfladen unseres Vertrauens.

 

Dazu gehört u. a.: Muskelfleisch wie gewachsen, Pansen, Blättermagen, Strosse, Lunge, Herz, Leber, Kehlkopf, Brustbeinknochen, Ochsenschwanz sowie Schlundfleisch. Hierbei haben wir die Möglichkeit zu variieren. Den Kehlkopf, Brustbeinknochen und Ochsenschwanz füttern wir unseren Hunden immer am Stück. So werden sie langsam satt und haben einen riesigen Kauspaß. Aber auch Hühnerhälse, ganz Hühner, Wild und Fisch gehören auf die Speisekarte.

Achtung: Unbedingt darauf achten, dass es kein Schweinefleisch gefüttert wird!!!

Als Ergänzung geeignete Obst- und Gemüsesorten:

Blumenkohl, Brokkoli, Möhren, Chinakohl, Zuccini, Wirsing (möglichst blanchiert, aufgrund der besseren Verträglichkeit), Rot/Weißkohl, Mais, ‚Gurke, Paprika und Spinat (Spinat auch nur blanchiert). Verschiedene Salatsorten, wie Feldsalat, Eisbergsalat, Blattsalat, aber auch Rucula und Endivien.

Apfel, Banane, Birne, Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, Johannisbeeren, Brombeeren, Pflaumen (nur wenig) und Kiwi.

Achtung: Obst darf nur reif und in Maßen gefüttert werden.!!!

 

Weiterhin gehören verschiedene Öle (Oliven-, Raps-, Walnuss-, Lachs- und Leinöl sowie Lebertran etc.), Milchprodukte, wie Hüttenkäse, Magerquark, Naturjoghurt und Buttermilch dazu. Auch ein ganzes Ei mit Schale 1 x die Woche (guter Kalziumlieferant). Zu den Kohlenhydraten gehören Kartoffeln, Reis, Nudeln und Haferflocken oder

 

Zu guter letzt füge ich den Mahlzeiten entsprechende Mineral-Ergänzungsfuttermittel von der Firma Reico-Vital zu, welche aus erlesenen Kräutern besonders schonend hergestellt sind und somit vom Tier zu 80 % verwertet werden können.

 

Ein gewisses Hintergrundwissen und einlesen in die Grundbedürfnisse von Hund und Katze ist jedoch unerlässlich. Wird die Rohfütterung ausgewogen gestaltet, ist es in meinen Augen die artgerechteste Form der Ernährung.

Vielen ist es jedoch zu kompliziert oder zu aufwendig sich damit auseinander zu setzten. Teilweise sind die Besitzer auch den Umgang mit dem rohen Fleisch, den Innereien und dem Pansen nicht gewohnt.

 

Nassfutter

Aus Sicht der Verwertbarkeit und Verdaubarkeit des Futters, kommt ein hochwertiges Nassfutter kurz nach der Rohfütterung.

Wenn die Qualität der Zutaten und die Art der Verarbeitung stimmen, können Sie Ihren Hund oder Ihre Katze annähernd artgerecht ernähren.

Das Nassfutter sollte, angelehnt an das Beutetier, einen Anteil von 60-70% Fleisch und Innereien haben. Es sollte auch als Alleinfutter deklariert sein, denn sonst erfüllt es nicht die gesetzlich vorgegebenen Inhaltsstoffe die ein Tier täglich erhalten sollte. Folge dessen müssten hier weitere Zutaten bei gemischt werden!

Achten Sie darauf, dass der Anteil an Fleisch und Innereien eindeutig deklariert ist.

Eine genaue Benennung der vom Hersteller verwendeten Innereien schafft beim Verbraucher mehr Klarheit.

Besonderes Augenmerk liegt auf den Zusatzstoffen. Diese Liste sollte sehr gering gehalten sein und lediglich Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe beinhalten. Andere Zusatzstoffe sind meist nicht organischen Ursprungs und können vom Organismus nur schwer oder gar nicht verwertet und wieder ausgeschieden werden. Diese belasten täglich ein bisschen mehr den Körper unserer Tiere.

Je geringer die Auflistung an Zusatzstoffen und Mineralien ist, je hochwertiger sind die verwendeten Rohstoffe!

 

Trockenfutter

Trockenfutter, wie der Name schon sagt, ist es in getrockneter Form erhältlich, deshalb muss frisches Wasser immer zur beliebigen Aufnahme vorhanden sein.

Beim Trockenfutter unterscheidet man zwei Methoden der Herstellung:

Expandiert/Extrudiert und kalt gepresst. Wobei das Kaltpressverfahren schonender für die enthaltenen Vitamine und Mineralien ist. Auch hat es den Vorteil, dass es nicht aufquillt sondern einfach zerfällt und somit das Risiko von Magendrehungen drastisch verringern kann.

Ein Trockenfutter kann aus verfahrenstechnischen Gründen keinen so hohen Fleischanteil haben wie ein hochwertiges Nassfutter. Ein gutes Trockenfutter sollte zwischen 40-50% Fleisch und Innereien in der Trockenmasse beinhalten. Auch hier sollte der Anteil an Fleisch und Innereien eindeutig deklariert sein.

Eine genaue Benennung der vom Hersteller verwendeten Innereien schafft beim Verbraucher mehr Klarheit.

Das verwendete Getreide, Reis oder Mais sollte aufgepoppt verarbeitet sein, denn dadurch ist es vom Organismus leichter verdaubar.

Besonderes Augenmerk liegt auf den Zusatzstoffen. Diese Liste sollte sehr gering gehalten sein und lediglich Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe beinhalten. Andere Zusatzstoffe sind meist nicht organischen Ursprungs und können vom Organismus nur schwer oder gar nicht verwertet und wieder ausgeschieden werden. Diese belasten täglich ein bisschen mehr den Körper unserer Tiere.

Je geringer die Auflistung an Zusatzstoffen und Mineralien ist, je hochwertiger sind die verwendeten Rohstoffe!

 

Testen Sie selbst!

  1. Nehmen Sie zwei Gläser;

  2. In eines davon geben Sie eine kleine Menge eines hochwertigen kaltgepressten Futters, in das andere die gleiche Menge eines billigen expandierten/extrudierten Hundefutters;

  3. Die Gläser mit handwarmem Wasser auffüllen;

  4. Eventuell einen Schuss Essig hinzufügen als (ein wenig) Salzsäure-Imitat;

  5. Nach kurzer Wartezeit sieht man, was im Hundemagen vor sich geht.

Jetzt kennen Sie einen der vielen Gründe warum kaltgepresstes Futter geeigneter ist.

 

Wieso sollte man die Liste der Zusatzstoffe bei der Auswahl der Futtersorte im Auge behalten?

An dieser Stelle möchte ich noch einmal auf die Zusatzstoffe eingehen.

Wie oben schon beschrieben, lässt eine lange Aufzählung an Zusatzstoffen auf minderwertige Rohstoffe schließen.

Produkte die als Alleinfutter deklariert sind, müssen bestimmte analytische Werte an Vitaminen und Mineralien erreichen.

In den handelsüblichen Sorten werden nun meist chemische Vitamine und Stoffe beigefügt.

Diese nicht organischen Stoffe können vom Körper nur sehr schlecht oder gar nicht verarbeitet und wieder ausgeschieden werden. Sie sammeln sich nach und nach im Körper unserer Tiere an. Diese bilden dann Ablagerungen und Schlacken im Körper und können somit zu den verschiedensten gesundheitlichen Symptomen führen. Hautausschläge und Juckreiz sind oft die ersten Anzeichen solcher „Überdosierungen“.

Achten Sie darauf dass es sich ausschließlich um ernährungsphysiologische Zusatzstoffe handelt, welche organischen Ursprungs sind.

Unverträglichkeiten werden häufig in Zusammenhang mit chemischen Zusatzstoffen gebracht. Tiere, die auf bestimmte Zutaten unverträglich reagierten, hatten z.B. nachdem sie längere Zeit roh gefüttert wurden keine Probleme mehr mit diesen Zutaten.

Noch ein Wort zu weiteren, unerwünschten Zusatzstoffen, wie z.B. Konservierungs- und Antioxidationsmittel, Emulgatoren, Stabilisatoren, Silierzusatzstoffe, Trennmittel, Farbstoffe oder Aromastoffe, Verdaulichkeitsförderer wie Enzyme, Darmflorastabilisatoren bzw. Mikroorganismen.

In Billigfuttern werden teilweise Abfallstoffe (Altkleider, Sägemehl, Altöle, Altfette usw.) aus der Industrie verarbeitet. Dies ist für den Verbraucher nicht erkennbar, da alle Zutaten die Anteilig unter 4% liegen nicht deklariert werden müssen!

Nun hat der Futterhersteller aber das Problem, dass diese Stoffe eigentlich gar nicht vom Magen-Darm-Trackt verdaut werden können. Deshalb müssen sie Silierzusatzstoffe, Verdaulichkeitsförderer wie Enzyme, Darmflorastablilisatoren bzw. Mikroorganismen beifügen, damit das Tier annähernd verdauen kann und ein ansehnliches Endprodukt wieder zum Vorschein kommt.

Damit das Tier überhaupt Geschmack an der Pampe findet wird kräftig mit Farb- und Aromastoffen nach geholfen.

 

Kann man Roh-, Nass- und Trockenfutter kombinieren?

Grundsätzlich würde ich kein Roh- oder Nassfutter mit Trockenfutter innerhalb einer Mahlzeit mischen. Da Trockenfutter, bedingt durch den höheren pflanzlichen Anteil, eine längere Verdauungszeit hat.

Eine praktikable Lösung wäre, die Tagesration auf zwei Mahlzeiten zu teilen und dann z. B. morgens Trockenfutter und abends Roh- oder Nassfutter. Dann halbieren sich folge dessen die jeweiligen Portionen ebenfalls.

Voraussetzung für eine Kombination von Roh- oder Nassfutter mit Trockenfutter ist eine hohe Qualität des verwendeten Nass- oder Trockenfutters.

Denn der Körper stellt sich durch die Rohfütterung auf einen hohen Fleischanteil um und es könnte zu Problemen bei der Gabe von minderwertigem Trockenfutter kommen.

 

Resümee

Abschließend möchte ich Ihnen folgendes mit auf den Weg geben:

Aus ernährungsphysiologischer Sicht ist eine ausgewogene Rohfütterung das artgerechteste. Danach folgt ein hochwertiges Nassfutter und dann kommt das hochwertige Trockenfutter, wobei hier ein kaltgepresstes Trockenfutter zu bevorzugen wäre.

  • Wählen Sie die für Sie passende Fütterungsform

  • Falls es die Rohfütterung ist, lesen Sie sich in das Thema ein, damit keine Mangelerscheinungen auftreten

  • Sollte es Nass- oder Trockenfutter sein, lesen Sie genau nach, was in der Zusammensetzung und den Zusatzstoffen steht. Bei Nassfutter sollten es 60-70% Fleisch und Innereien sein und bei Trockenfutter 40-50%

  • Aus Energiesparsicht wäre eine Herstellung in Deutschland, mit überwiegend in Deutschland erzeugten Zutaten wünschenswert

 

Meine persönlichen Erfahrungswerte

Seit nun schon vielen Jahren finde ich die Rohfütterung für unsere Hunde richtig.

Durch diese ausgewogene Ernährung blieben wir bislang vor größeren Erkrankungen und damit verbundenen Arzt- und Klinikaufenthalten verschont. Das freut mich sehr und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind!


Oft werde ich aufgrund des Aussehens, der Agilität und Leistungsstärke unserer Hunde auf das Futter angesprochen und um Rat gefragt.

Da jedoch nicht alle Hunde- und Katzenbesitzer die Rohfütterung ihrer Lieblinge umsetzen können oder wollen, war ich schon lange auf der Suche nach einer guten Alternative im Trocken- und Nassfutterbereich, welche ich guten Gewissens weiter empfehlen kann.

Diese habe ich bei der Firma REICO Vital-Systeme gefunden.

REICO bietet eine ganzheitliche Versorgung unserer Vierbeiner auf natürlicher und ausgewogener Basis.

Gerade für Tiere mit besonderen Leistungsansprüchen (z.B. Jagd, Zucht, Turnierhunde) ist eine sehr gute Grundversorgung das Wichtigste.
Nur so können sie die geforderten Leistungen erbringen und die  Regenerationsphasen verkürzen sich deutlich!

Sehr gute Erfahrungen habe ich mit der Kombination von Rohfutter mit dem Nassfutter und dem Athletic (ohne Getreide) von REICO gemacht. Bei mir gibt es  keinerlei Umstellungsprobleme und es wird sehr gerne gefressen.

 

Sie möchten für Ihren Vierbeiner eine Ernährungsberatung?

Dann helfe ich Ihnen gerne weiter!

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