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Was soll mein Hund fressen?

 

Das wichtigste Standbein einer guten Gesundheit ist wahrscheinlich die Ernährung. Viele Hundebesitzer haben leider die Verantwortung für die Ernährung ihres Hundes an die Fertigfutterhersteller abgegeben. Einen Sack Fertigfutter zu kaufen und blind den Angaben des Herstellers zu glauben, ist für viele Menschen einfacher und bequemer, als sich eingehend mit dem Thema Ernährung zu beschäftigen.

 

Durch den enormen Zuwachs an Krankheiten in der Hundepopulation wird es immer deutlicher, dass die Fütterung mit dieser auf Getreide basierenden Nahrung ein großer Fehler und Verbrechen an dem Hund ist. Krebs, Allergien, Pankreatitis, Pankreas-Insuffizenz, Hautprobleme, Nieren- und Leberschäden, Immunschwäche, Fruchtbarkeits- und Wachstumsstörungen treten immer häufiger auf und lassen sich nicht einfach durch Überzüchtung erklären.

Der Hund hatte etwa 60 Jahre, um sich auf Fertigfutter umzustellen, ein Organismus braucht jedoch ungefähr 10.000 Jahre. In diesen 60 Jahren hat sich der allgemeine Gesundheitszustand unserer Hunde stark verschlechtert. Das hängt unter anderem mit der nicht artgerechten Ernährung zusammen. Wenn ich überlege, wie alt früher die Hofhunde wurden, welche einfach nur Essensreste, Pansen usw. bekamen.

 

Viele Hundebesitzer, Züchter und Tierärzte sind heute der Meinung, dass Fertigfutter einer der Hauptverursacher eines schlechten Gesundheitszustandes ist, und suchen Alternativen zu Fertigfutter.

 

Daher empfehlen wir das Teilbarfen!

 

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